„Voll stimmberechtigt“ war Daniel Löser bei seinem erst zweiten Landesliga-Heimspiel als neuer Stadionsprecher des SSC Teutonia: Gleich zehn Treffer sorgten dafür, dass er an diesem Nachmittag reichlich zu tun hatte. Aus Teutonia-Sicht fielen davon allerdings deutlich zu viele auf der falschen Seite. Am Ende unterlag unsere 1. Herren der U23 des SFC Stern 1900 mit 3:7.
Dabei begann die Partie durchaus vielversprechend. Zwar gingen die Gäste bereits in der 13. Minute durch Yannick Woithe in Führung, doch Pascal-Joel Kundmüller sorgte nur fünf Minuten später für den Ausgleich. Anschließend drehte Teutonia die Partie.
Noch vor der erneuten Führung gab es allerdings einen bitteren Moment für die Teutonen. Djordje Pasic konnte verletzungsbedingt nicht weiterspielen und musste in der 32. Minute das Spielfeld verlassen. Für ihn kam Enrico Haut in die Partie.
Nur zwei Minuten später traf Kapitän Jannik Stenzel zum 2:1, ehe Nils Müller in der 36. Minute sogar auf 3:1 erhöhte. Zu diesem Zeitpunkt sah es nach einem durchaus gelungenen Nachmittag für die Teutonen aus.
Leider gelang es der Mannschaft nicht, diesen Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen. Woithe verkürzte in der 44. Minute per Elfmeter auf 3:2 und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Lukas Waldeck noch der 3:3-Ausgleich. So ging es trotz der zwischenzeitlichen 3:1-Führung wieder bei null in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie dann innerhalb weniger Minuten eine für Teutonia ausgesprochen bittere Wendung. Salvatore Mancusi erzielte zwischen der 51. und 60. Minute einen Hattrick und brachte Stern mit 6:3 in Führung. Sein dritter Treffer war dabei durchaus kurios: Was eher wie eine verrutschte Flanke wirkte – der Torschütze mag das vielleicht anders sehen – senkte sich am Ende unhaltbar für Torhüter Momo Schmidt ins Tor.
Das konnte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Teutonia an diesem Nachmittag das Leben selbst erheblich zu schwer machte. Nicht weniger als fünf der sieben Gegentreffer waren aus unserer Sicht vollkommen vermeidbar. Immer wieder ermöglichten unnötige Fehler in der Defensive den Gästen gute Abschlussmöglichkeiten, die Stern konsequent zu nutzen wusste.
In der Nachspielzeit setzte Lukas Waldeck mit seinem zweiten Treffer schließlich den Schlusspunkt zum 3:7. Damit wurde aus einer Partie, in der Teutonia nach 36 Minuten noch mit 3:1 geführt hatte, am Ende eine deutliche Heimniederlage.
Dabei war Teutonia bei Weitem nicht vier Tore schlechter als der Gegner. Doch im Fußball zählen nun einmal die Tore – und Stern bestrafte die Fehler der Teutonen an diesem Nachmittag konsequent.
Für den jungen Coach Joschi Menzel wartet nun einiges an Arbeit. Nach diesem gebrauchten Nachmittag gilt es, die Mannschaft wieder aufzurichten und insbesondere die unnötigen Fehler abzustellen. Bereits am kommenden Sonntag bietet sich beim Auswärtsspiel gegen den Weißenseer FC die Gelegenheit, eine Reaktion zu zeigen. Anstoß ist um 14:00 Uhr.
Zum Schluss aber noch einmal zurück zu Djordje Pasic: Nach seiner Verletzung musste er das Stadion Hakenfelde auf Krücken verlassen. Das sportliche Ergebnis rückt angesichts dessen ein Stück weit in den Hintergrund. Wir wünschen Djordje gute und schnelle Genesung und hoffen, ihn möglichst bald wieder auf dem Fußballplatz begrüßen zu können.
Dabei begann die Partie durchaus vielversprechend. Zwar gingen die Gäste bereits in der 13. Minute durch Yannick Woithe in Führung, doch Pascal-Joel Kundmüller sorgte nur fünf Minuten später für den Ausgleich. Anschließend drehte Teutonia die Partie.
Noch vor der erneuten Führung gab es allerdings einen bitteren Moment für die Teutonen. Djordje Pasic konnte verletzungsbedingt nicht weiterspielen und musste in der 32. Minute das Spielfeld verlassen. Für ihn kam Enrico Haut in die Partie.
Nur zwei Minuten später traf Kapitän Jannik Stenzel zum 2:1, ehe Nils Müller in der 36. Minute sogar auf 3:1 erhöhte. Zu diesem Zeitpunkt sah es nach einem durchaus gelungenen Nachmittag für die Teutonen aus.
Leider gelang es der Mannschaft nicht, diesen Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen. Woithe verkürzte in der 44. Minute per Elfmeter auf 3:2 und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Lukas Waldeck noch der 3:3-Ausgleich. So ging es trotz der zwischenzeitlichen 3:1-Führung wieder bei null in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie dann innerhalb weniger Minuten eine für Teutonia ausgesprochen bittere Wendung. Salvatore Mancusi erzielte zwischen der 51. und 60. Minute einen Hattrick und brachte Stern mit 6:3 in Führung. Sein dritter Treffer war dabei durchaus kurios: Was eher wie eine verrutschte Flanke wirkte – der Torschütze mag das vielleicht anders sehen – senkte sich am Ende unhaltbar für Torhüter Momo Schmidt ins Tor.
Das konnte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Teutonia an diesem Nachmittag das Leben selbst erheblich zu schwer machte. Nicht weniger als fünf der sieben Gegentreffer waren aus unserer Sicht vollkommen vermeidbar. Immer wieder ermöglichten unnötige Fehler in der Defensive den Gästen gute Abschlussmöglichkeiten, die Stern konsequent zu nutzen wusste.
In der Nachspielzeit setzte Lukas Waldeck mit seinem zweiten Treffer schließlich den Schlusspunkt zum 3:7. Damit wurde aus einer Partie, in der Teutonia nach 36 Minuten noch mit 3:1 geführt hatte, am Ende eine deutliche Heimniederlage.
Dabei war Teutonia bei Weitem nicht vier Tore schlechter als der Gegner. Doch im Fußball zählen nun einmal die Tore – und Stern bestrafte die Fehler der Teutonen an diesem Nachmittag konsequent.
Für den jungen Coach Joschi Menzel wartet nun einiges an Arbeit. Nach diesem gebrauchten Nachmittag gilt es, die Mannschaft wieder aufzurichten und insbesondere die unnötigen Fehler abzustellen. Bereits am kommenden Sonntag bietet sich beim Auswärtsspiel gegen den Weißenseer FC die Gelegenheit, eine Reaktion zu zeigen. Anstoß ist um 14:00 Uhr.
Zum Schluss aber noch einmal zurück zu Djordje Pasic: Nach seiner Verletzung musste er das Stadion Hakenfelde auf Krücken verlassen. Das sportliche Ergebnis rückt angesichts dessen ein Stück weit in den Hintergrund. Wir wünschen Djordje gute und schnelle Genesung und hoffen, ihn möglichst bald wieder auf dem Fußballplatz begrüßen zu können.